Tag des Kaffees
Dieser Tag gehört dir.
Ohne dich könnte ich nicht arbeiten.
Zumindest nicht so.
Ohne dich könnte ich nicht einfach loslegen.
Nicht morgens, nicht nach langen Meetings, nicht an diesen Nachmittagen, an denen der Kopf schon voll ist, der Tag aber noch nicht vorbei.
Du warst nie der Grund, warum etwas gut lief.
Aber sehr oft der Grund, warum es überhaupt weiterging.
Als ich dich das erste Mal sah, war da nichts Romantisches.
Eine Tasse, etwas Dampf, ein Geruch, der sagte: „Jetzt kurz anhalten“.
Als ich dich das erste Mal trank, warst du bitterer als erwartet, aber ehrlich.
Und genau das hat gepasst.
Du hast mich begleitet, ohne dich aufzudrängen.
Du warst da, wenn Bildschirme zu lange angestarrt wurden und Gedanken sich im Kreis drehten.
Du hast nichts versprochen und trotzdem geholfen, Ordnung reinzubringen. Nicht laut. Nicht sofort. Sondern langsam und zuverlässig.
Ich habe dich oft stehen lassen.
Habe gedacht, ich brauche dich gerade nicht.
Und bin trotzdem zurückgekommen.
Nicht aus Gewohnheit, sondern weil ich gemerkt habe:
Mit dir lässt sich ein Tag besser aushalten. Klarer denken. Ruhiger entscheiden.
Heute weiß ich, dass du kein Wachmacher bist.
Du bist ein Begleiter.
Einer, der nichts will und trotzdem viel gibt.
Zum Tag des Kaffees wollte ich das einfach mal festhalten.
Ohne dich könnte ich nicht so arbeiten, wie ich es tue.
Mit dir geht es einfacher.
Danke!
Dein PE-Hero 💚
